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TU Berlin

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David Schwarzer

Lupe

David Schwarzer arbeitet seit 04/2012 als Studentischer Mitarbeiter am Institut. Zuerst als Tutor für das „Fach Elektrische Energiesysteme“ und nach der Einreichung seiner Bachelor Arbeit 10/2013 mit dem Thema „Vergleich zweier Magnetisieranordnungen zur Verbesserung der Magnetausnutzung eines BLDC-Rotors mit vergrabenen Magneten“ als Studentischer Mitarbeiter ohne Lehraufgaben. Seinen Masterabschluss legte er 10/2015 ab. Titel der Masterarbeit: „Design and Test of a Foldable Motor Integrated Low Voltage Inverter for Automotive Applications“ welche im Wesentlichen eine Auslegung einer faltbaren Leistungselektronik für eine elektrische Servolenkung für das 12V sowie 48V Boardnetz beschreibt. Aktuell arbeitet er als Promotionsstudent an einem Messgerät für die Qualitätskontrolle von Vergrabenden Magneten. Im Sommer 2012 legte er ein Forschungspraktikum an der São Paulo State University von Guaratinguetá ab.

 

 

Kontaktdaten

E-Mail: d.schwarzer@ea.tu-berlin.de
Raum: EM 256
Sprechstunde: Mi 10-11 Uhr

Telefon: +49 (0)30 314 24544

Lehrveranstaltungen

  Elektrische Maschinen I

Projekte

Qualitätskontrolle von Permanentmagneten während der Magnetisierung

14kJ Magnetisierprüfstand
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Forschungsprojekt zur Vermessung von Permanentmagneten in Zusammenarbeit mit der Industrie.

Heutige moderne Permanentmagneten bestehen im Wesentlichen aus Eisenmetallen und Seltenerdmetallen. Die Förderung der zur Funktion essenziellen Seltenerdmetalle findet fast ausschließlich in China statt, wo auch das Material zum Großteil zu Magneten weiterverarbeitet wird. Aufgrund des Preiskampfes auf diesem nicht regulierten Markt kommt es zu starken Schwankungen der Qualität dieser Magnete. Dies hat zur Folge, dass es später zu aufwendigen und teuren Rückrufaktionen kommen kann oder auch sicherheitsrelevante Anordnungen unter Umständen nicht mehr wie gewollt funktionieren oder gar versagen. Permanentmagnetanwender, wie z.B. die Hersteller von Elektromotoren, sind gezwungen aufwendige und daher nur in Stichproben mögliche Qualitätskontrollen durchzuführen, 100%ige Prüfungen sind jedoch nicht möglich. Hinzu kommt, dass die dafür nötigen Messgeräte (Hysteresegraphen) sehr teuer sind und sich nur wenige Anwender leisten können. Eine einfache und günstige Methode ist die Messung der Remanenzflussdichte bei der aber keine Aussage über die Gegenfeldstandhaftigkeit (Koerzitivfeldstärke) der Permanentmagneten gemacht werden kann.

Ziel ist es somit, eine prozessintegriete Qualitätskontrolle zu entwickeln, die es erlaubt, Magnete einem Qualitätstest während der Magnetisierung im eingebauten Zustand zu unterziehen. Dies wird möglich durch geschicktes Anfahren von mehreren Arbeitspunkten im ersten sowie zweiten Quadranten der Hysteresekurve und einer Seperation der Felder um den Einfluss der Stahlumgebung zu minimieren.

Leistungselektronik für eine el. Servolenkung

Faltbare Leistungselektronik für 12V bzw. 48V Anwendungen
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Motor + Leistungselektronik am Prüfstand
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Entwurf und Realisierung einer faltbaren Leistungselektronik für den Automotivbereich.

Hier wurde eine Leistungselektronik entworfen, welche sich auf einer dreidimensional faltbaren Platine befindet um Platz und Geld zu sparen. Der theoretische Teil dieser Arbeit ist abgeschlossen und das Gesamtsystem ist auf Funktionalität und machbarkeit getestet. Aktuell wird dieses System durch meherere Studentenarbeiten in Betrieb genommen und vermessen. Ein Ziel ist hierbei neben der Verifizierung der theoretischen Ergebnisse auch eine Neubetrachtung möglicher Leistungen welche sich auf PCB realisieren lassen.

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